Logopädie im Zentrum der Stadt seit 2008

Wir absolvierten unsere Ausbildung an der Universitätsklinik für Kommunikationsstörungen in Mainz.  Seit 1993 sammelten wir vielfältige Berufserfahrungen an verschiedenen Stellen und Einrichtungen (Klinikum Ingolstadt, Neurologische Reha Kipfenberg, Kinderzentrum München, Caritaszentrum St. Vinzenz, Frühförderstelle Neuburg) und in freier Praxis.

Aus den Erfahrungen an diesen Arbeitsstellen können wir fundierte Therapien in allen logopädischen Störungsbildern anbieten und kennen auch die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in den medizinischen und pädagogischen Nachbarbereichen.

2008 eröffneten wir unsere eigene Praxis im Herzen Ingolstadts.

Wir absolvierten unsere Ausbildung an der Universitätsklinik für Kommunikationsstörungen in Mainz.  Seit 1993 sammelten wir vielfältige Berufserfahrungen an verschiedenen Stellen und Einrichtungen (Klinikum Ingolstadt, Neurologische Reha Kipfenberg, Kinderzentrum München, Caritaszentrum St. Vinzenz, Frühförderstelle Neuburg) und in freier Praxis.

Aus den Erfahrungen an diesen Arbeitsstellen können wir fundierte Therapien in allen logopädischen Störungsbildern anbieten und kennen auch die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in den medizinischen und pädagogischen Nachbarbereichen.

2008 eröffneten wir unsere eigene Praxis im Herzen Ingolstadts.

Beate Quenzer

Inhaberin

Staatlich anerkannte Logopädin

Anerkannt Praktizierende nach den Richtlinien des Deutschen Verbandes für Craniosacraltherapie

Fortbildungen / Qualifikationen

Personale Stimmtherapie (Stengel), Manuelle Stimmtherapie (Münch), Stimme und Qigong im Rahmen der integrativen Stimmtherapie (Haupt), Die Singstimme für LogopädInnen (Haupt), Vom Sprechen zum Singen (Lohmann), Ad Hoc-Intervention bei geschulten Stimmen (Huestegge), Chakren-Vokal-Arbeit (Wenzel), Emotion und Stress: Gegenspieler der Stimmtherapie? (Loschky), Stimme und Feldenkrais (Happ), Stimmtherapie bei Kindern (Smit)

Zentrale Schriftsprachestörungen (Klingenberg), Textverständnisstörungen (Salinas), Alternative Kommunikationsmethoden bei globaler Aphasie (de Langen-Müller), Therapie leichter und ausgeprägter aphasischer Störungen (Grötzbach), Möglichkeiten und Grenzen bei amyotropher Lateralsklerose (Pfitzer, Schradt)

Diagnostik und Therapie von leichten bis schwersten Dysphagien (Krischock), FOT (Kay Coombes), Das Konzept der palliativen Logopädie (Winterholler), Der dysphagische Patient mit Ernährungsproblemen (Motzko, Dr. Weinert), Atemtherapeutische Ansätze in der Dysphagietherapie (Dr. Frank), Der Einsatz der intraoralen Novafon-Aufsätze (Dr. Weinert)

Behandlung der orofazialen sensomotorischen Dysfunktion (Brandner), „Die Schluckschlus“ (Waschul), Kiefergelenksdysfunktionen (Remlinger)

Phonologische Störungen bei Kindern (Hild), TAKTKIN (Birner-Janusch), Natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus (Dr. Kruse), Die interaktive Erfassung und Förderung der Erzählfähigkeit (Katz-Bernstein),  Sprachrhythmus und Wortbildung, Die Grammatik des Artikels (Lenz), Praxis der SEV-Therapie (Renk)

Stottertherapie bei Kindern und Jugendlichen (Gschwandtner), Der Modifikationsansatz in der Therapie mit stotternden Schulkindern (Walther)

Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen, Förderung von Lesen und Leseverständnis (Dr. Küspert), Variables Lesen (Lenz)

Markus Quenzer

Inhaber

Staatlich anerkannter Logopäde

Legasthenietherapie (Johann-Wilhelm-Klein-Akademie Würzburg: Möckel, Küspert et al.)

Fortbildungen / Qualifikationen

Die Entdeckung der Sprache (Zollinger),  ESGRAF  (Motsch), Wortschatzsammler (Merten),    Wortfindungsstörungen (Siegmüller), Frühe Sprachintervention (D. Möller), Verbale Entwicklungsdyspraxie (Schulte-Mäter), Mehrsprachigkeit (Suchodeletz et al.), Auditive Wahrnehmungsstörungen (Suchodeletz et al.), LKG (U. Wohlleben), McGinnis Mod. R. Meir (R. Meir), Früherkennung von Entwicklungsstörungen (Suchodeletz et al.), Die Grammatik des Artikels (S. Lenz)

Castillo Morales Therapeut, FOT (Kay Coombes), Behandlung der orofazialen sensomotorischen Dysfunktion, Füße und Hände – der Weg zum Mund (Brandner), Fütterstörung (Renk, Wilken), MFT (Kittel), Bobath Spezial für Logopäden (Gerke, Roddewig, Weinreich), Kiefergelenksdysfunktionen (Remlinger)

LSVT, Alternative Kommunikationsmittel bei Globaler Aphasie (de Langen-Müller), Zentrale Schriftsprachestörungen (Klingenberg)

Modifikationstechniken in der IMS (Zückner), KIDS (Sandrieser, Schneider), Der Non-Avoidance-Ansatz (S. Gehrer), Stottertherapie bei Kindern und Jugendlichen (Gschwandtner)

Integrative Stimmtherapie Teil 1 und 4 (Haupt), AAP (Schürmann), Erlangener Modell (Visser, Kolb-Weyer)

Lautsprachbegleitende Gebärden (VHS-Kurs), Basale Kommunikation (Mall),  Arbeitskreis Caritaszentrum St. Vinzenz

Selektiver Mutismus (Nitza Katz-Bernstein), TEACCH – Einführung (Sachseder), Diagnose und Therapie von Autismus (u.a. Voigt),   Marburger Konzentrationstraining (Theiling), Frühkindliche Regulationsstörungen (Papousek), Integration sehgeschädigter-mehrfachbehinderter Kinder im Kindergarten (Blindeninstitutsstiftung Nürnberg), Affolter (Fink, Brandner), Elternarbeit (Gschwandtner), Elterngespräch (Wolf), Das therapeutische Spiel (Nitza Katz-Bernstein), Das linkshändige Kind (Sattler), Kindeswohlgefährdung (Dillitzer)

Constance Schnick-Berg

staatlich anerkannte Logopädin, staatlich anerkannte Erzieherin, Sprach – und Stimmheilpädagogin (Dipl. phil. Humboldt Universität zu Berlin ), Lehrlogopädin (dbl)

Fortbildungen / Qualifikationen

Stimmfunktionskreis (Haupt), Schwinggurtarbeit (Haupt), Neurolinguistisches Programmieren von Stimme und Stimmung (NLP nach Tuschy-Nitsch), Nasalisierungsmethode theoretische und praktische Grundlagen (Prof. Pahn/ Dr. Lake), Tonale Stimmtherapie (Dr. Herrmann-Röttgen), Tanztherapeutisches Basisprogramm, Familienaufstellung (Hellinger/ Ruppert), Atemrhythmisch angepasste Phonation nach Coblenzer/ Muhar, Stimmrehabilitation nach Laryngektomie (Kieschnick), Ganzheitlich orientierte funktionelle Therapie (Codoni)

Widerstand aus dem Atem und Vibrationsarbeit nach Middendorf, Ganzheitliches Atmen / Sprechzeichnen nach Schlaffhorst/ Andersen

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung, Autogenes Training in Theorie und Praxis (Dr. David), Klangschalenarbeit, Chi Gong (Seitz), Fünf Tibeter (Gruber)

Phonologische Störung bei Kindern (Hild), Dysgrammatismus (Dr. Kruse), Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten, Autismus-Spektrum-Störung (Heiland), Dysgrammatismus (Dr. Tesak)

Frühkindliche Schlucktherapie (Dr. Fromm), Orofaziale Therapie (U. Franke)

Sprechstörung bei Körperbehinderten (Dr. Fromm)

Hamburger-Modell, Arbeit nach Sprech-Leistungsstufen, Stottern bei Kindern und Erwachsenen (Gschwandtner), Pseudostottern nach C.van Riper, Behandlung des Stotterns nach Katz-Bernstein

Haltung und Osteopathie (Freyler), Klopftechnik (Beetz-Dvorjak), Lernen-lernen (Beetz-Dvorjak), Augendiagnostik (Beetz-Dvorjak), Angewandte Kinesiologie, Methodik der Hörerziehung unter rhythmisch-musikalischen Aspekten (Dr.Pöhle), Gebärdensprache (Dr. Lommatzsch), Therapie bei Cochlear Implant (Dr. Grosse), Aachener Aphasie Test (Pilchowski), Einführung zu Theraplay, Kiefergelenksdysfunktion (Dr. Remlinger)

Sebastian Schmid

staatlich anerkannter Logopäde

Fortbildungen / Qualifikationen

Roter Faden in der Grammatiktherapie (T. Uwah), Sprachförderung/ -therapie Wortschatz Nomen nach Dr. Zvi Penner (S. Lenz), Die Entdeckung des Sprechens mit McGinnis Mod. (J. Urban-Maier), Therapie mit kleinen spracherwerbsauffälligen Kindern (Zollinger), Die Entdeckung der Sprache: Entwicklung, Auffälligkeiten, frühe Erfassung und Therapie (Zollinger), Die kybernetische Methode nach Hariolf Dreher – Schulkindermodul (K. Frye-Hausberger), Die kybernetische Methode nach Hariolf Dreher – Kindergartenmodul (K. Frye-Hausberger)

Behandlung von fazialen und intra-oralen Paresen in Anlehnung an die Propriozeptive, Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) (Dr. V. Runge), Taping für Logopäden (Dr. V. Runge)

Intensiv – Stimm – Seminar nach Laryngektomie (E. Schmitz)

Trachealkanülen – Theorie und Praxis (TUM), Trachealkanülen-Management (A. Filbrandt)

Padovan-Methode – Neurofunktionelle Reorganisation Modul 1: Körperübungen (N. A. Bender), Der Einfluss des Schädelwachstums und der Zahnstellung auf die kognitive Entwicklung von Kindern (S. Remlinger)

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