Die craniosacrale Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform und soll Selbstheilungsprozesse des Körpers in Gang bringen.

„Alles, was lebt, fließt“ (Andrew Taylor Still, Begründer der Osteopathie)


Craniosacraltherapie ist …

… ein Teilgebiet der Osteopathie. Grundlage der Therapie ist der craniosacrale Rhythmus.
Er entsteht durch die Zirkulation der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit, die vom Schädel (= cranium) zum Kreuzbein (= sacrum) und wieder zurück fließt. Ist dieser feine Rhythmus gestört, so kann es zu Blockaden und Dysfunktionen und dadurch zu verschiedenen Beschwerden kommen.
Die Craniosacraltherapeutin erfühlt den craniosacralen Rhythmus und die „Störstellen“; sie löst die Blockaden mit sanften Berührungen und feinen Manipulationen auf und regt die craniosacrale Zirkulation an. Dadurch kann der Körper sich selbst wieder besser regulieren und es kommen Selbstheilungsprozesse in Gang.

Anwendungsgebiete

Als ganzheitliche Therapieform kann die Craniosacraltherapie in allen Altersstufen bei den verschiedensten Dysfunktionen eingesetzt werden:

Die craniosacrale Osteopathie kann dabei als Baustein im Heilungsgefüge auch medizinische oder andere therapeutische Maßnahmen sinnvoll unterstützen.

Verbindung zur Logopädie:

Die Kombination mit der logopädischen Therapie ist in einigen Behandlungsfeldern möglich – zum Beispiel:

Rahmenbedingungen

Die Behandlung bei Erwachsenen dauert in der Regel 60 Minuten, bei Kindern meist 30 Minuten und wird privat gezahlt. In einigen Fällen haben private Krankenkassen die Leistung bezuschusst.

Geschenkgutscheine

Als besondere Geschenkidee können Behandlungen als Gutscheine für Freunde oder Verwandte verschenkt werden – zur Behandlung von Beschwerden oder zur Entspannung.